Ein fünfjähriger Junge zeichnet sein Selbstportrait, woraufhin die Ärzte eine Diagnose stellen konnten

Zum Glück kann dem Jungen nun geholfen werden!

Im Jahr 2015 wurde der damals fünfjährige Emre Erulkeroglu mit unerträglichen Kopfschmerzen wach. Er musste sich übergeben und seine Mutter beschloss, ihn sofort zum Notarzt zu bringen.

Die Ärzte stellten dort fest, dass er eine ernsthafte Migräne hatte, aber gaben nur den Rat, dass er am besten nach Hause gehen konnte um da gut auszuruhen.

Die Symptome wurden aber nicht geringer und er klagte noch immer über starke Schmerzen. Eines Tages fasste er den Entschluss, sein Selbstportrait zu zeichnen. Als er das fertig hatte, blieb mitten auf seiner Stirn ein schwarzer Fleck zurück.

Seine Mutter fragte erstaunt: Warum hast du diesen Fleck dort gezeichnet? Das war die Stelle, an der er so viel Schmerzen hatte, war seine Antwort. Jetzt wusste seine Mutter, dass irgendetwas nicht in Ordnung war.

Sie fing an, die Symptome im Internet aufzusuchen und schon bald stellte sich heraus, dass er einen Gehirntumor hatte. Die Ärzte haben daraufhin einen MRI-Scan gemacht. Es schien tatsächlich ein Gehirntumor zu sein: genau auf der schwarzen Stelle, die der Junge davor gezeichnet hatte.

Emres Zustand wurde immer schlechter. Darum nahm seine Mutter mit der Stiftung HeadSmart Kontakt auf. Sie machten noch viel ausführlichere Untersuchungen und dabei stellte sich auch heraus, welche Art Tumor Emre hatte. Schließlich wollten die Ärzte ihn dann auch behandeln und dabei wurde er von diesem Ärzteteam ständig im Auge behalten.

Der kleine Junge musste also erst ein Selbstportrait zeichnen, damit er die Ärzte davon überzeugen konnte, dass bei ihm etwas nicht in Ordnung war. Hoffentlich geht es später besser mit dem kleinen Jungen.

Findest du dies auch so eine ergreifende Geschichte? Teile diesen Artikel dann in den Social Media mit deinen Freunden und deiner Familie.


Andere lesen auch