Diese französische Frau verstirbt, weil die Notrufzentrale keinen Rettungswagen schicken wollte

Ganz Frankreich ist schockiert darüber, dass die Notrufzentrale keinen Rettungswagen geschickt hat

Die Französin Naomi wurde nur 22 Jahre alt. Ganz Frankreich schockierte der Tod der Frau. Die Familie von Naomi bekam die Gesprächsaufnahme des Notrufs und beschloss dann dieses an die Presse weiterzugeben. Auch die französische Bevölkerung bekam die Aunahme zu hören und das war einfach nur erschütternd.

Bei einem Notfall wählt man die 112. Das wird uns von klein an eingetrichtert. Im Alter von 22 Jahren wählte die Französin Naomi den Notruf. Sie fühlte sich nämlich nicht besonders gut und wusste mit 100 prozentiger Sicherheit, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Auf der Aunahme des Anrufs ist deutlich zu hören, dass die Mitarbeiterin nicht gut gehandelt hat und darum an ihrem Tod mitverschuldet ist. Das Land stand Kopf.

Notruf

Am 29. Dezember wählte Naomi die Nummer des Notrufs. Die junge Frau fühlte sich nicht besonders gut und wusste, dass etwas nicht stimmt. Sie klagte über starke Bauchschmerzen und wusste, dass sich das nicht richtig anfühlte. Sie konnte kaum noch sprechen und entschied sich den Notruf zu wählen. Die Frau am anderen Ende der Leitung war recht ungeduldig und bat Naomi deutlicher zu sprechen. Anschließend sagte sie Naomi, dass sie sich einfach an ihren Hausarzt wenden soll.

Extreme Bauchschmerzen

Naomi teilte mit, dass sie an extremen Bauchschmerzen litt und befürchtete zu sterben. Die Mitarbeiterin nahm sie jedoch nicht ernst. Sie scherzte sogar: “JA, Sie sterben sogar ganz sicher. So wie jeder.” Daraufhin wurde das Gespräch beendet und kein Rettungswagen zur jungen Frau geschickt.

Krankenhaus

Schließlich wurde durch den diensthabenden Hausarzt im Notdienst ein Rettungswagen geschickt, wonach die junge Frau ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dies geschah einige Stunden, nachdem sie den Notruf gewählt hatte. Naomi litt noch immer an starken Bauchschmerzen und verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Ursache dafür war ein Herzstillstand aufgrund der großen inneren Blutung. Möglicherweise hätte man dies verhindern können, wenn man die junge Frau am Telefon ernst genommen hätte.

Reaktion der Familie
Die Familie ist natürlich schockiert. Sie wollten gerne die Aufnahme des Gesprächs anhören. Drei Wochen nach dem Tod äußerte auch das Krankenhaus den Wunsch. Die Aufnahme wurde letztendlich in den nationalen Nachrichten gezeigt. Das Amt für Volksgesundheit beschloss unverzüglich eine Untersuchung einzuleiten. Die junge Frau hinterlässt eine zweijährige Tochter. Die Menschen im Land reagierten zutiefst geschockt.

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